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Ergänzungsfutter Stoffwechsel: Für eine aktive Leber und Niere

Befreie den Organismus deines Pferdes von Altlasten. Finde hochwirksame Kräuter und Vitamine für eine effektive Stoffwechsel- und Entgiftungskur.

Stoffwechsel beim Pferd: Die Entgiftungsorgane natürlich stärken

Wenn das Pferd matt wirkt, schlecht durch den Haarwechsel kommt oder zu unerklärlichen Hautproblemen neigt, liegt die Ursache oft tief im Inneren: Der Stoffwechsel ist überlastet. Mit einem hochwertigen Ergänzungsfutter für den Stoffwechsel hilfst du dem Organismus, aufgestaute Toxine effektiv auszuleiten. Spezielle Bitterkräuter und Leber-Nieren-Komplexe regen die Produktion von Gallenflüssigkeit an, unterstützen die Zellerneuerung der Leber und fördern die Ausscheidung über die Nieren. Eine solche Kur sorgt dafür, dass dein Pferd Schadstoffe loswird, Nährstoffe aus dem Heu wieder besser aufnehmen kann und spürbar an Vitalität zurückgewinnt.

Die Leber: Das wichtigste Entgiftungsorgan

Die Leber des Pferdes muss enorme Mengen an Stoffen verarbeiten – von Schimmelpilzgiften im Raufutter über Eiweißüberschüsse aus jungem Weidegras bis hin zu chemischen Wurmkuren. Da die Leber nicht schmerzt, bleiben Probleme oft lange unentdeckt. Mariendistel (mit dem Wirkstoff Silymarin) und Artischocke sind die stärksten natürlichen Helfer, um eine strapazierte Pferdeleber vor Schäden zu schützen und den Stoffwechselumsatz zu pushen.

Stoffwechsel-Kur im Frühjahr und Herbst

Die Umstellung von Winter- auf Sommerfütterung (Anweiden) und der parallel verlaufende Fellwechsel kosten das Pferd viel Kraft. Um den Körper in diesen Übergangsphasen nicht überlaufen zu lassen, ist eine gezielte Entgiftungskur Gold wert. Sie beugt fütterungsbedingter Hufrehe vor und hilft alten Pferden, ihre Substanz zu halten.

Häufig gestellte Fragen

Warum darf ich eine Stoffwechsel-Kur nicht dauerhaft füttern?
Pflanzen wie Brennnessel oder Birkenblätter wirken stark harntreibend (entwässernd), während Mariendistel die Leber stimuliert. Eine dauerhafte Fütterung würde die Nieren überstrapazieren und zu einem Gewöhnungseffekt führen. Eine Kur sollte daher auf ca. 4 bis 6 Wochen begrenzt sein.

Kann ich mein Pferd nach einer Krankheit mit Kräutern unterstützen?
Ja, gerade nach der Gabe von starken Medikamenten (wie Antibiotika oder Schmerzmitteln) ist eine Stoffwechsel-Kur dringend zu empfehlen. Sie hilft der Leber, die chemischen Abbauprodukte der Medikamente schneller aus dem Körper zu spülen.

Darf ich einer tragenden Stute Stoffwechselkräuter geben?
Hier ist große Vorsicht geboten! Entgiftende und harntreibende Kräuter können den Stoffwechsel der Stute zu stark anregen und den Organismus belasten, was im schlimmsten Fall wehenfördernd wirken kann. Kläre Ergänzungsfutter bei Trächtigkeit immer vorab mit deinem Tierarzt ab.

Bitterstoffe für die körpereigene Müllabfuhr

Ein funktionierender Stoffwechsel ist der Garant für ein intaktes Immunsystem und ein strahlendes Erscheinungsbild. Wenn Leber und Nieren jedoch durch Toxine, Medikamente oder eiweißreiches Weidegras überlastet sind, gerät das System ins Wanken. Mauke, angelaufene Beine, Mattheit und ein schwerfälliger Fellwechsel sind die Folge. Mit unseren speziellen Ergänzungsfuttermitteln für den Stoffwechsel steuerst du rechtzeitig und natürlich dagegen.

Unsere Detox-Mischungen setzen auf die bewährte Kraft von Bitterkräutern. Mariendistel und Artischocke regenerieren die Leber, während Brennnessel und Birkenblätter den Stoffwechsel sanft durchspülen und die Nierenfunktion anregen. Ob als vorbeugende Kur im Frühjahr und Herbst oder zur Unterstützung bei Stoffwechselkrankheiten wie EMS – biete deinem Pferd die besten Nährstoffe für ein vitales Leben.