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Jagdhund: vom ersten Pfiff im Welpenalter bis zur Riegeljagd

Der Welpe tapst noch über die Wiese, und in zwei Jahren soll er auf der Riegeljagd stöbern. Für jeden Schritt auf diesem Weg gibt es hier etwas.

Jagdhund: Werkzeug für ein eingespieltes Gespann

Ein Hund, der findet, apportiert und nach dem Schuss die Fährte hält, macht aus einem Jäger erst ein Gespann. Bis es so weit ist, vergehen viele Übungsstunden und einige Jagdtage. Mit der richtigen Ausrüstung wird dieser Weg leichter. Für deinen Jagdgebrauchshund findest du hier Dogtrace Ortungsgeräte, Halsungen und Leinen von Kerbl sowie Dummys, Hornpfeifen und Futtertaschen für die Ausbildung.

Üben auf der Wiese

Ausbildung beginnt lange vor dem ersten Jagdtag. Kurze Einheiten mit vielen Erfolgen halten den Hund motiviert. Apportierdummys in unterschiedlichen Gewichten und als Ente oder Fasan bereiten ihn auf das Bringen von Wild vor. Mit einer Pfeife aus Horn gibst du Signale, die er auch auf weite Entfernung und bei Wind hört. Eine Futtertasche am Gürtel sorgt dafür, dass die Belohnung genau im richtigen Moment kommt.

Draußen bei der Jagd

Auf Riegel- und Stöberjagden arbeitet dein Hund oft weit entfernt und außer Sicht. Ein GPS-Halsband zeigt dir am Handgerät oder in der App, wo er ist, Modelle mit Beeper machen ihn zusätzlich hörbar. Für den Weg zum Stand brauchst du eine verlässliche Leine, auf der Fährte gibt eine lange Schweißleine dem Hund Freiraum. Ein ausbruchsicheres Geschirr hilft, wenn der Hund vor Aufregung kaum zu halten ist.

Häufig gestellte Fragen

Welche Hunderasse eignet sich für ein kleines Niederwildrevier?
Für Feld und Wasser sind Vorstehhunde und Retriever beliebt, für Bau und Dickung kleine Rassen wie Teckel und Terrier. Wichtig ist, dass Rasse und Revier zusammenpassen und du dem Hund genug Arbeit bieten kannst. Sprich vorher mit Züchtern und erfahrenen Hundeführern aus deiner Gegend.

Wie oft sollte ich mit dem Junghund trainieren?
Lieber täglich kurz als selten lang. Zehn bis fünfzehn Minuten konzentrierte Arbeit bringen mehr als eine Stunde, in der der Hund müde und unaufmerksam wird. Hör immer mit einer gelungenen Übung auf.

Darf mein Hund auf jeder Gesellschaftsjagd mitarbeiten?
Das entscheidet der Jagdleiter, und in vielen Bundesländern muss der Hund eine Brauchbarkeitsprüfung abgelegt haben. Erkundige dich vorab bei deinem Landesjagdverband und beim Veranstalter, welche Nachweise gefragt sind.

Für Hundeführer und ihre Vierbeiner

Arbeitet dein Hund auf Riegel- oder Stöberjagden weit entfernt, zeigt dir ein GPS-Tracker von Dogtrace am Handgerät oder in der App, wo er gerade sucht, auf Wunsch auch mit Beeper. Für den Weg zum Stand und die Arbeit auf der Fährte bekommst du unter Halsung & Leine Schweißleinen, Lederleinen, Halsbänder und ausbruchsichere Geschirre. Und damit aus dem Welpen ein verlässlicher Helfer wird, liegen in der Rubrik Hundeausbildung Dummys als Ente oder Fasan, Hornpfeifen und Futtertaschen für die Belohnung bereit. So begleitet dich die passende Ausrüstung vom ersten Pfiff bis zur ersten Gesellschaftsjagd.