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Hundeausbildung: zehn Minuten am Abend auf der Wiese hinterm Haus

Nach der Arbeit noch schnell auf die Wiese hinterm Haus, ein paar Würfe, ein paar Pfiffe. Genau aus solchen Minuten wird ein verlässlicher Jagdhund.

Hundeausbildung: kleine Übungen mit großer Wirkung

Kein Jagdhund kommt fertig auf die Welt. Ruhiges Warten am Stand, sicheres Bringen und ein Rückruf, der auch bei Wildwitterung klappt, entstehen in vielen kurzen Einheiten auf der Wiese, im Feld und am Wasser. Für dieses Training brauchst du keine große Ausrüstung, nur die richtigen Helfer: Bumper und Wilddummys von HP&G und Kerbl, Pfeifen aus Büffel- und Hirschhorn sowie Taschen für die Belohnung.

Motivation über Futter

Ein Hund lernt dann am schnellsten, wenn das Lob sofort kommt. Eine Futtertasche am Gürtel macht das möglich, weil du nicht erst in der Jackentasche kramen musst. Der befüllbare Snack Dummy von Kerbl verbindet beides: Der Hund bringt ihn, und die Belohnung steckt gleich drin. Halte jede Einheit kurz, hör auf, solange der Hund noch Freude hat, und steigere die Schwierigkeit erst, wenn eine Übung wirklich sitzt.

Bringen und auf Pfiff reagieren

Vom ersten leichten Bumper bis zum Wilddummy in Form von Ente oder Fasan baust du das Apportieren Schritt für Schritt auf. Apportierhölzer helfen beim ruhigen Halten. Für Signale auf Entfernung nimmst du eine Hornpfeife: Ihr Ton klingt immer gleich, trägt weiter als die Stimme und kommt auch bei Wind beim Hund an. Die Hornpfeifen in mehreren Größen liegen direkt auf dieser Seite bereit.

Häufig gestellte Fragen

Soll ich meinen Junghund allein oder in einer Gruppe ausbilden?
Beides hat Vorteile. Daheim übst du die Grundlagen in Ruhe, in einer Übungsgruppe des Jagdgebrauchshundevereins lernt der Hund, auch mit Ablenkung durch andere Hunde zu arbeiten. Viele Hundeführer kombinieren beides.

Was tun, wenn der Hund beim Bringen davonläuft?
Arbeite zuerst auf kurzer Distanz, vielleicht an einer langen Leine, und belohne jedes Zurückkommen großzügig. Lauf ihm nie hinterher, sondern geh lieber ein paar Schritte rückwärts, dann folgt er dir eher. Wird es nicht besser, hilft ein erfahrener Ausbilder.

Wann ist mein Hund bereit für die erste Prüfung?
Wenn er die geforderten Fächer auch in fremder Umgebung und mit Ablenkung zuverlässig zeigt. Viele Vereine bieten Übungstage an, an denen du den Stand deines Hundes testen kannst. Die genauen Anforderungen findest du in der Prüfungsordnung deines Vereins.

Werkzeug für die Übungsstunde

Aus vielen kurzen Einheiten auf der Wiese wird mit der Zeit ein verlässlicher Begleiter fürs Revier. Bumper von HP&G in mehreren Gewichten, Wilddummys als Stockente, Krickente oder Fasan, schwimmfähige Kerbl Dummys und Apportierhölzer findest du beim Apportierdummy. Für Signale, die auch auf weite Entfernung und bei Wind ankommen, gibt es die Hundepfeife aus Büffel- oder Hirschhorn. Und damit das Lob genau im richtigen Moment kommt, steckt das Futter griffbereit in der Leckerlitasche am Gürtel. Die Hornpfeifen in mehreren Größen liegen auch gleich hier. Hör immer auf, solange dein Hund noch Freude an der Arbeit hat.