Hautpflege fürs Pferd: Entspannung für gereizte Pferdehaut
Die Pferdehaut ist im Stallalltag und auf der Weide zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Sonne, Staub, Gatsch und Insekten können die Hautflora aus dem Gleichgewicht bringen. Die Folge sind oft unangenehme, schuppige Stellen und ein starker Juckreiz. Das Pferd sucht Erleichterung, indem es sich an Bäumen, Trögen oder der Boxenwand scheuert. Mit einer hochwertigen Hautpflege fürs Pferd durchbrichst du diesen Kreislauf: Sie kühlt, lindert den Juckreiz sofort und versorgt die strapazierten Areale mit dringend benötigter Feuchtigkeit.
Der Kampf gegen das Sommerekzem
Besonders gefürchtet ist bei Pferdebesitzern das Sommerekzem – eine extrem juckende allergische Reaktion auf Mückenstiche. Oft sind der Mähnenkamm, die Bauchnaht und die Schweifrübe betroffen. Um das Pferd vor dem „Sich-blutig-Scheuern“ zu bewahren, sind pflegende Ekzemer-Lotionen das Mittel der Wahl. Sie beinhalten oft natürliche Extrakte wie Teebaumöl oder Neemöl, die nicht nur die Haut beruhigen, sondern durch ihren Geruch auch neue Mücken effektiv auf Abstand halten.
Regeneration durch hochwertige Hautöle
Hat sich das Pferd bereits kleine Schrammen gescheuert oder ist die Haut lederartig und trocken geworden, hilft ein reichhaltiges Hautöl oder ein Hautbalsam. Diese Produkte dringen tief in die Epidermis ein, machen den Juckreiz erträglicher und halten Krusten geschmeidig. Raue Stellen regenerieren sich deutlich schneller und das ausgefallene Langhaar kann auf dem gesunden Haarboden wieder ungestört nachwachsen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich normales Babyöl für die Pferdehaut verwenden?
Babyöl spendet zwar Feuchtigkeit, legt sich aber oft als undurchlässiger Film auf die Haut und verstopft die Poren, was bei Pferden im Training zu Hitzestaus führen kann. Spezielle Pferde-Hautöle oder Lotionen sind genau auf den pH-Wert und die Bedürfnisse der Pferdehaut abgestimmt, ziehen rückstandslos ein und wirken zusätzlich entzündungshemmend.
Wie trage ich Hautlotion am Mähnenkamm am besten auf?
Der häufigste Fehler ist es, die Lotion nur auf die Mähnenhaare zu schmieren. Dort nützt sie nichts. Teile die Mähne mit den Fingern in kleine Scheitel und massiere die Lotion oder das Öl direkt in die Haut (den Haarboden) ein. So können die Wirkstoffe den Juckreiz stoppen und die Haut beruhigen.
Gibt es eine Hautpflege, die bei Kribbelmücken vorbeugt?
Ja! Viele Hautöle und Lotionen für Ekzemer-Pferde enthalten ätherische Öle, die Insekten abwehren. Wenn du diese Pflegeprodukte bereits im zeitigen Frühjahr (bevor die Mücken fliegen) regelmäßig auf die gefährdeten Stellen aufträgst, hältst du die Haut geschmeidig und die Mücken fern, wodurch der Ausbruch des Ekzems oft massiv abgemildert wird.
Pflegende Balsame und Öle gegen den Juckreiz beim Pferd
Wenn das Pferd sich unablässig scheuert, ist das ein deutliches Alarmzeichen. Hinter abgebrochenen Schweifrüben und kahlen Mähnenkämmen steckt oft ein massiver Juckreiz, ausgelöst durch Schuppen, trockene Haut oder Kriebelmücken. Eine sanfte, regenerierende Hautpflege schenkt dem Pferd sofortige Linderung, beruhigt die gereizten Nervenenden und macht die Haut wieder widerstandsfähig.
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