Farbmarkierungen: In Sekunden ein klares Zeichen
Im Stall zählt oft die Minute. Eine Kuh zeigt Brunst, ein Tier bekommt eine Behandlung, eine Gruppe wird trockengestellt. Mit Markierspray oder Viehzeichenstift hältst du das sofort fest, ohne Zettel und ohne späteres Suchen. Die Farbe ergänzt die amtliche Kennzeichnung und trägt die Information durch die laufende Herdenkontrolle.
Spray, Stift oder Tailpainter
Das TopMarker Markierspray deckt farbintensiv und eignet sich für große Zeichen, die quer durch den Stall auffallen. Feiner arbeitest du mit RAIDL Viehzeichenstiften in Blau, Gelb und Violett, etwa wenn dein Betrieb mit einem festen Farbcode arbeitet. Der Tailpainter rollt die Farbe gleichmäßig auf die Schwanzwurzel auf und ist in der Brunstkontrolle beliebt, weil der Aufsprung sie abreibt. Ersatzfarbtanks mit einem Liter und ein Drehhalter für den RAIDEX RAIDL halten dein System ohne Unterbrechung im Einsatz.
Ein Farbcode für den ganzen Betrieb
Ein abgesprochener Code bringt mehr Ordnung als viele einzelne Striche. Leg fest, welche Farbe für Behandlung mit Wartezeit steht, welche für Brunst und welche für Selektion, und häng die Liste dort auf, wo alle vorbeikommen. Auch die Stelle am Tier sollte immer dieselbe sein, damit du sie beim Durchgang verlässlich siehst. Auf trockenem, sauberem Fell hält die Farbe deutlich länger. Dose vor dem Sprühen gut schütteln und Stifte nach dem Einsatz verschließen, dann bleibt die Farbe ergiebig.
Häufig gestellte Fragen
Wo markiere ich eine Kalbin am besten?
Rücken, Flanke und Schwanzwurzel sind gut einsehbar, wenn du durch die Gruppe gehst. Wähle im Betrieb immer dieselbe Stelle, dann übersiehst du kein Tier.
Verträgt sich Farbe mit der Melkroutine?
Markiere nicht im Euterbereich und halte Abstand zum Melkzeug. Zeichen an Schwanzwurzel oder Rücken stören den Ablauf im Melkstand nicht.
Hält die Farbe auch auf der Weide?
Regen, Sonne und Reibung setzen ihr zu. Kontrolliere Weidetiere regelmäßig und zieh das Zeichen nach, oder nimm gleich ein Band dazu.
Markierspray, Stifte und Tailpainter
Farbe ist das schnellste Werkzeug im Stall. Ein kurzer Sprühstoß oder ein Strich mit dem Viehzeichenstift genügt, und beim nächsten Durchgang weiß jeder im Betrieb, welches Tier gemeint ist. Das hilft bei der Brunstkontrolle, bei Behandlungen mit Wartezeit, beim Trockenstellen und immer dann, wenn du eine Gruppe für Klauenpflege oder Transport vorsortierst. Farbintensives Markierspray ist von Weitem zu sehen, Stifte in Blau, Gelb und Violett eignen sich für feinere Zeichen, und der Tailpainter bringt die Farbe gleichmäßig auf die Schwanzwurzel. Ersatzfarbtanks mit einem Liter und ein passender Drehhalter halten dein System einsatzbereit. Am meisten bringt ein fester Farbcode, den alle kennen, denn dann versteht auch die Aushilfe das Zeichen sofort.