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Einstreu für Nager: Weichholz, Waldboden, Rinde und Stroh

Weichholzgranulat, Waldboden, Rinde und Naturstroh in vielen Gebinden. Streu, die Feuchtigkeit bindet und den Geruch klein hält.

Einstreu: trockener Boden, frische Luft im Gehege

Die Streu ist die Grundlage für Hygiene im Nagerheim. Sie bindet Feuchtigkeit, dämpft den Geruch und gibt deinen Tieren eine weiche Unterlage zum Graben und Buddeln. Im Sortiment findest du Weichholz-Feingranulat, Waldboden, Rinden-Einstreu und Naturstroh in verschiedenen Gebinden, von der kleinen Packung für den Zimmerkäfig bis zum großen Sack für den Stall im Garten.

Saugkraft und Geruch

Je mehr Flüssigkeit eine Streu aufnimmt, desto länger bleibt es im Gehege frisch. Weichholzgranulat saugt besonders kräftig und eignet sich für die Zone unter Toilette und Schlafplatz. Waldboden und Rinde sind gröber strukturiert, wirken natürlich und laden zum Wühlen ein. Stroh nimmt weniger auf, polstert dafür den Schlafteil und ist zugleich Beschäftigung. Bewährt hat sich eine saugende Grundschicht mit einer lockeren Deckschicht aus Stroh oder Heu darüber.

Richtig einstreuen und wechseln

Streu reichlich ein, damit deine Tiere Gänge graben können und der Boden trocken bleibt. Nasse Stellen und die Ecktoilette nimmst du täglich heraus, dadurch verschiebt sich der komplette Wechsel merklich nach hinten. Wie oft ausgemistet wird, richtet sich nach Tierzahl, Fläche und Streuart. Lagere die Ware trocken und verschlossen, damit die Saugkraft erhalten bleibt. Beim Einfüllen leistet eine Streuschaufel gute Dienste. Große Gebinde zahlen sich bei mehreren Tieren oder einem Außenstall aus, kleine Packungen passen zum Käfig im Zimmer. Ein dichter Behälter hält den Vorrat griffbereit und trocken.

Häufig gestellte Fragen

Welche Streu nimmt am meisten auf?
Weichholz-Feingranulat bindet sehr viel Flüssigkeit und eignet sich als Grundschicht unter Toilette und Schlafplatz.

Lassen sich Stroh und Streu kombinieren?
Ja, und das ist sogar praktisch. Unten eine saugende Lage, darüber Stroh oder Heu zum Wühlen, Polstern und Knabbern.

Wie tief sollte eingestreut werden?
So tief, dass Gänge möglich sind und der Boden trocken bleibt. Buddelfreudige Arten freuen sich über eine dickere Schicht.

Der Boden bestimmt Geruch und Wohlbefinden

Eine gute Streu nimmt auf, was im Gehege anfällt, und hält den Geruch klein. Weichholz-Feingranulat saugt besonders kräftig und bildet die Grundschicht unter Toilette und Schlafplatz. Waldboden und Rinden-Einstreu bringen eine natürliche Struktur mit, in der Meerschweinchen, Hamster und Ratten gern wühlen. Naturstroh polstert den Schlafteil und beschäftigt zugleich, denn Nagerzähne wachsen ein Leben lang und wollen genutzt werden. Am besten legst du unten eine saugende Lage und oben eine lockere Deckschicht an. Nasse Stellen räumst du täglich weg, dann bleibt es länger frisch. Große Säcke rechnen sich für Stall und Gruppe, kleinere Packungen genügen im Zimmer. Lagere alles trocken und verschlossen, dann bleibt die volle Saugkraft erhalten. Eine Streuschaufel beim Einfüllen erspart dir das Nachkehren rundherum.