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Getreidefreies Futter: Neue Geschmäcker ohne Getreide für Hunde

Trockenfutter ohne Getreide von Emmas, mit Kaninchen oder Truthahn: für Hunde, die Getreide nicht gut vertragen, und für heikle Esser.

Getreidefreies Futter: Mit Kaninchen und Truthahn

Einige Hunde vertragen Getreide schlecht, andere sind einfach neugierig auf etwas Neues. Getreidefreies Futter verzichtet auf Weizen, Mais und andere Getreidesorten und nutzt andere Kohlenhydratquellen. Bei uns gibt es dafür das Trockenfutter von Emmas in zwei Varianten: Kaninchen als „Mal was Anderes“ und Truthahn als „Feinspitz“, gedacht für Hunde, die beim Fressen heikel sind.

Zwei Sorten, zwei Geschmäcker

Kaninchen kennen die meisten Hunde kaum aus ihrem Napf. Genau deshalb ist es spannend, wenn dein Hund auf übliche Sorten wie Huhn oder Rind empfindlich reagiert oder Lust auf Abwechslung hat. Truthahn ist mild im Geschmack und kommt bei wählerischen Hunden meistens gut an. Beide Sorten taugen als tägliches Hauptfutter für erwachsene Hunde. Verträgt dein Hund beide, kannst du sie abwechselnd geben.

Für wen sich getreidefrei lohnt

Die meisten Hunde haben mit Getreide keine Probleme. Sinnvoll ist ein getreidefreies Futter vor allem dann, wenn dein Hund nachweislich auf Getreide reagiert oder du bei empfindlicher Verdauung so wenige Zutaten wie möglich verwenden willst. Auch wer seinen Hund betont fleischreich ernähren möchte, greift gern dazu. Beim Umstieg mischst du das neue Futter über 7 bis 10 Tage nach und nach unter das bisherige.

Häufig gestellte Fragen

Ist Hundefutter ohne Getreide automatisch besser?
Nein. Hunde ohne Unverträglichkeit vertragen bekömmliches Getreide meist gut. Getreidefrei ist eine sinnvolle Option, wenn dein Hund auf Getreide reagiert oder du eine möglichst kurze Zutatenliste bevorzugst.

Mein Hund verweigert sein Futter. Bringt ein Sortenwechsel etwas?
Oft schon, denn ein neuer Geschmack wie Kaninchen oder Truthahn weckt bei vielen Hunden wieder den Appetit. Wechsle aber nicht laufend, sonst wird dein Hund heikel. Frisst er überhaupt nicht mehr oder wirkt er matt, gehört er zum Tierarzt.

Kann ich getreidefreies und herkömmliches Futter zusammen geben?
Ja, sofern dein Hund Getreide verträgt. Hat er eine Unverträglichkeit, bleibst du konsequent bei getreidefrei, und zwar auch bei Snacks und Kauartikeln.

Getreidefreies Futter: Kaninchen oder Truthahn

Suchst du ein Trockenfutter ohne Getreide, das deinem Hund schmeckt und gut bekommt? Emmas hat dafür zwei Sorten mit originellen Namen im Programm. „Mal was Anderes“ basiert auf Kaninchen, einem Fleisch, das viele Hunde noch nie im Napf hatten. Das hilft, wenn dein Hund auf gängige Sorten empfindlich reagiert oder einfach gern Neues probiert. „Feinspitz“ mit Truthahn ist für heikle Hunde gedacht, die ganz genau wissen, was ihnen schmeckt. Beide eignen sich als tägliches Hauptfutter für erwachsene Hunde. Verträgt dein Hund kein Getreide, sollten auch Leckerli und Kauartikel getreidefrei sein. Stell wie bei jedem Futterwechsel in kleinen Schritten um und plane dafür eine bis zwei Wochen ein. Frisches Wasser gehört immer griffbereit neben den Napf.