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Hundeapotheke: Bestens gerüstet für kleine Notfälle mit deinem Hund

Mit Erste-Hilfe-Tasche, Bandage, Zeckenzange und Halskrause hast du alles beisammen, wenn deinem Hund daheim oder unterwegs etwas passiert.

Hundeapotheke: Griffbereit, wenn es zählt

Ein Schnitt in die Pfote auf der Gassirunde, eine Zecke nach dem Ausflug in den Wald oder eine Wunde, die dein Hund nicht abschlecken soll: Kleine Notfälle kommen schneller, als einem lieb ist. Eine gut ausgestattete Hundeapotheke sorgt dafür, dass du das Nötigste sofort zur Hand hast. Den Tierarzt ersetzt sie nicht, aber du kannst deinen Hund bis dahin gut versorgen und Erste Hilfe leisten.

Erstversorgung und Wunden

In einer Erste-Hilfe-Tasche steckt das Wichtigste, und sie findet auch im Rucksack oder im Auto Platz. Dazu passen eine Verbandschere mit abgerundeter Spitze und eine selbsthaftende Bandage wie VetLastic, die ohne Klammern hält und sich einfach anlegen lässt. Ein Zinkoxyd Hautschutzspray pflegt strapazierte Hautstellen. Ob dein Hund Fieber hat, prüfst du rasch mit einem wasserdichten Fieberthermometer mit biegsamer Sonde. Damit dein Hund nach einer Behandlung nicht an Wunde oder Verband schleckt, gibt es Halskrausen aus Kunststoff oder als weiche, aufblasbare Ausführung.

Zecken, Insekten und Helfer für den Alltag

Zwischen Frühling und Herbst sind Zecken unterwegs. Eine Zeckenzange holt sie rasch und sicher heraus, ohne sie zu zerdrücken. Ein Ungezieferhalsband gegen Zecken und Flöhe sowie ein Insektenschutzspray mit Himbeerduft halten lästige Plagegeister fern. Außerdem findest du eine Läufigkeitshose, die Böden und Möbel während der Läufigkeit sauber hält, und ein Fernhaltespray, mit dem dein Hund Sofa oder Bett meidet.

Häufig gestellte Fragen

Was sollte in keiner Hundeapotheke fehlen?
Zur Grundausstattung zählen Verbandsmaterial, eine selbsthaftende Bandage, eine Verbandschere, eine Zeckenzange und ein Fieberthermometer. Leg auch die Nummer deines Tierarztes und des nächsten tierärztlichen Notdienstes dazu. Medikamente verabreichst du nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt.

Wie ziehe ich eine Zecke richtig heraus?
Setz die Zeckenzange so knapp wie möglich an der Haut an und zieh die Zecke langsam und gerade heraus, ohne ihren Körper zu quetschen. Öl oder Kleber vorher aufzutragen, ist keine gute Idee. Behalte die Stelle ein paar Tage im Auge und geh zum Tierarzt, wenn sie sich rötet oder dein Hund matt wirkt.

Wie miss ich bei meinem Hund richtig Fieber?
Am verlässlichsten misst du rektal: Thermometerspitze ein wenig einfetten, den Schwanz anheben und das Thermometer behutsam einführen. Normal sind rund 37,5 bis 39 Grad. Ist der Wert höher, gehört dein Hund zum Tierarzt.

Hundeapotheke für daheim und unterwegs

Mit einer gut ausgestatteten Hundeapotheke bist du gerüstet, wenn sich dein Hund beim Herumtollen verletzt oder vom Waldspaziergang eine Zecke mitbringt. In der Erste-Hilfe-Tasche steckt das Wichtigste, und sie passt ins Auto wie in den Rucksack. Mit Verbandschere und selbsthaftender VetLastic Bandage versorgst du kleine Wunden, und das Zinkoxyd Hautschutzspray pflegt strapazierte Haut. Das Fieberthermometer zeigt dir rasch die Temperatur an. Halskrausen aus Kunststoff oder in aufblasbarer Form verhindern, dass dein Hund an Wunden schleckt. Gegen Zecken helfen die Zeckenzange und ein Ungezieferhalsband, das auch Flöhe fernhält, ergänzt durch ein Insektenschutzspray mit Himbeerduft. Für den Alltag gibt es eine Läufigkeitshose und ein Fernhaltespray für Möbel. Bei Verletzungen, Fieber oder wenn du dir unsicher bist, ist der Tierarzt immer die richtige Adresse.