Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Katzenbürste: Wenn im Frühjahr die Haare auf jedem Pullover kleben

Im Frühjahr und Herbst liegt das Fell plötzlich überall. Ein paar Minuten mit der richtigen Bürste holen die losen Haare heraus, bevor sie sich verteilen.

Katzenbürste: Gut durch den Fellwechsel

Zweimal im Jahr wird es haarig: Im Frühjahr fällt das dichte Winterfell, im Herbst wächst es nach. In dieser Zeit verschluckt deine Katze beim Putzen viele Haare, und auf Pullover und Couch sammelt sich der Rest. Eine passende Katzenbürste holt die lose Unterwolle heraus, bevor sie Probleme macht. Nebenbei massierst du die Haut und verteilst die eigenen Fette, das Fell glänzt danach sichtbar.

Fellart und Bürste zusammenbringen

Kurzes Fell mag es sanft: Eine Naturborstenbürste wie die Basic Care oder eine weiche Pflegebürste gleitet locker darüber. Die MagicBrush Cat arbeitet mit flexiblen Gumminoppen und fühlt sich für sensible Katzen fast wie Streicheln an. Bei langem Haar ist eine Doppelbürste mit Stiften und Borsten praktisch, etwa von Kerbl oder Wahl. Ein Unterwollrechen arbeitet im Fellwechsel in die Tiefe, ein Entfilzer löst kleine Knoten.

Bequem in der Hand, sanft auf der Haut

Die Kerbl Pflegebürste mit 20 cm hat einen ergonomischen Griff, der auch bei längeren Einheiten gut in der Hand liegt. Ovale Bürsten folgen der Körperform deiner Katze und erreichen Rücken und Flanken mühelos. Klebt das Fell einmal oder ist es stark verschmutzt, hilft ein mildes Shampoo mit Lavendel, das du nur bei Bedarf verwendest.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich eine Kurzhaarkatze bürsten?
Ein- bis zweimal pro Woche genügt in der Regel. Im Fellwechsel greifst du öfter zur Bürste, bei Bedarf auch täglich. So landet weniger Fell in ihrem Magen und auf deinen Möbeln.

Meine Katze beißt beim Bürsten. Was mache ich falsch?
Oft sind Bauch, Beine oder Schwanzansatz empfindliche Zonen. Bleib anfangs an Rücken und Wangen und hör auf, bevor sie unruhig wird. Wird sie plötzlich überall berührungsempfindlich, kann auch ein Schmerz dahinterstecken, dann lass sie untersuchen.

Hilft Bürsten gegen Haarballen?
Ja, deutlich. Je mehr lose Haare du herausholst, desto weniger schluckt deine Katze beim Putzen. Würgt sie trotzdem häufig oder frisst schlecht, sprich mit deinem Tierarzt.

Für jedes Fell die passende Bürste

Ob Kurzhaar, Halblang oder dichte Mähne: Jede Katze braucht ihre eigene Bürste, und viele haben eine ziemlich klare Meinung dazu. Kurzhaarige Tiere schätzen weiche Naturborsten oder eine Noppenbürste, die lose Haare beinahe wie eine streichelnde Hand aufnimmt. Bei langem Fell und im Fellwechsel greifst du zu Doppelbürste, Unterwollrechen oder Entfilzer, die bis in die tieferen Schichten kommen. Bürste stets mit dem Strich und ohne Druck, dann bleibt die Haut entspannt. Ein Griff, der gut in der Hand liegt, macht auch längere Einheiten bequem. Regelmäßig gebürstete Katzen verlieren weniger Haare auf Couch und Teppich und würgen seltener Haarballen hoch. Ist das Fell einmal richtig schmutzig, findest du hier außerdem ein mildes Shampoo mit Lavendel, das du nur bei Bedarf einsetzt.