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Papageienfutter: Abwechslung für kräftige Papageienschnäbel

Körner, Kerne, Trockenfrüchte und Peperoni für deinen Papagei, dazu Koch- und Quellfutter, wenn es einmal etwas Warmes sein soll.

Papageienfutter: Damit im Napf keine Langeweile aufkommt

Papageien knacken auch harte Kerne mühelos und verlieren schnell die Lust, wenn immer dasselbe im Napf liegt. Hier findest du Papageienfutter von Leimüller in mehreren Varianten, von der klassischen Körnermischung bis zu Sorten mit Trockenfrüchten oder Peperoni. Dazu kommen ein Koch- und Quellfutter für warme Mahlzeiten und eine eigene Sorte für Rosakakadus.

Die Grundmischungen

Für jeden Tag eignet sich das Papageienfutter Classic. Premium Imperium ist die hochwertigere Zusammenstellung, und die Spezialmischung erweitert die Auswahl noch einmal. In allen Sorten stecken Kerne und Saaten in einer Größe, die zum kräftigen Papageienschnabel passt. Für Rosakakadus steht ein eigenes Rosakakadufutter bereit. Füll den Napf täglich frisch, entferne leere Schalen und lagere den Vorrat trocken, dann bleibt die Mischung lange in Ordnung.

Früchte, Peperoni und warme Mahlzeiten

Abwechslung bringt das Papageienfutter mit Trockenfrüchten, das süße Fruchtstücke unter die Körner mischt, ebenso die Variante mit Peperoni, die viele Papageien mit Begeisterung annehmen. Das Koch- und Quellfutter weichst du vor dem Füttern ein oder kochst es kurz auf, wenn du deinem Vogel etwas Warmes servieren möchtest. Eine Kolbenhirse im Käfig hält ihn zusätzlich beschäftigt. Reste vom Quellfutter nimmst du noch am selben Tag wieder heraus. Achte außerdem darauf, dass deinem Papagei immer frisches Wasser zur Verfügung steht, gerade wenn er gequollenes Futter frisst.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft soll ich die Sorte wechseln?
Ein Wechsel zwischen Grundmischung und den Sorten mit Früchten oder Peperoni hält den Napf interessant. Stelle langsam um, dann nimmt dein Papagei die neue Sorte gut an.

Was ist beim Quellfutter zu beachten?
Es wird vor dem Füttern eingeweicht oder gekocht und frisch gereicht. Nimm Reste am selben Tag aus dem Käfig, damit nichts verdirbt.

Womit beschäftige ich meinen Papagei beim Fressen?
Mit einer Kolbenhirse, aus der er jedes Korn selbst herausholen muss. Auch harte Kerne aus der Grundmischung fordern ihn beim Knacken.

Papageienfutter mit viel Abwechslung

Ein Papagei knackt harte Kerne mühelos und will im Napf regelmäßig etwas Neues finden. Das Papageienfutter Classic von Leimüller ist die Mischung für jeden Tag, Premium Imperium und die Spezialsorte sind hochwertiger zusammengestellt. Für Abwechslung stehen die Varianten mit Trockenfrüchten und mit Peperoni bereit, die viele Papageien mit Begeisterung annehmen. Das Koch- und Quellfutter weichst du vor dem Füttern ein oder kochst es kurz auf. Für Rosakakadus gibt es eine eigene Sorte. Eine Kolbenhirse im Käfig hält deinen Vogel beschäftigt, weil er jedes Korn selbst aus der Rispe zupft. Reste vom Quellfutter nimmst du am selben Tag heraus, den trockenen Vorrat lagerst du kühl. Wechsle zwischen den Sorten ab, dann bleibt der Napf dauerhaft interessant.