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Stalltüren: Stabile Türen mit Fenster für jeden Stallbau

Stalltüren müssen täglich einiges aushalten. Du findest hier massive Ausführungen mit Fenster und stabilen Verschlüssen.

Stalltüren: Täglich im Einsatz, dauerhaft dicht

Keine Tür am Betrieb geht so oft auf und zu wie die Stalltür, und keine steht in einem so unwirtlichen Klima. Feuchtigkeit, Ammoniak und der gelegentliche Stoss mit der Schubkarre setzen ihr zu. Deshalb bestehen diese Türen aus einem feuerverzinkten Stahlrahmen mit wetterfester Holzfüllung oder Verglasung, im Standardmass 1,2 x 2,215 Meter, in DIN links und DIN rechts. Damit passen sie in nahezu jede gemauerte Öffnung im Bestand.

Fenster und Lüftung

Die meisten Ausführungen haben ein Fenster, entweder als reines Drehfenster oder als Dreh-Kippfenster, gerade oder mit Bogen. Das Kippfenster ist im Alltag praktisch, weil sich damit lüften lässt, ohne die Tür zu öffnen – im Winter macht das einen spürbaren Unterschied. Wer kein Licht braucht oder maximale Robustheit will, nimmt die Variante mit durchgehender Holzfüllung.

Verschlüsse und Beschläge

Beim Verschluss stehen Doppelhubverschluss und Drücker mit Klappringstecker zur Wahl. Der Doppelhubverschluss zieht die Tür oben und unten gleichzeitig an den Rahmen und dichtet damit besser ab. Der Drücker mit Klappringstecker geht schneller von der Hand, auch mit Handschuhen. Bei mehreren Modellen ist ein Kugelgriff dabei, eine Pulverbeschichtung nach RAL gibt es gegen Aufpreis. Standard bleibt die feuerverzinkte Oberfläche, die im Stallklima am längsten durchhält.

Häufig gestellte Fragen

Welche Öffnungsrichtung ist die richtige?
Stell dich von aussen vor die Tür: Liegt das Band links, ist es DIN links. Prüfe zusätzlich, ob der Flügel im offenen Zustand einen Gang versperrt.

Doppelhubverschluss oder Drücker?
Der Doppelhubverschluss dichtet besser ab und ist in zugigen Lagen im Vorteil. Der Drücker mit Klappringstecker ist schneller und mit Handschuhen leichter zu bedienen.

Passt die Tür in eine alte Öffnung?
Miss das lichte Mass an drei Stellen. Alte Öffnungen sind oft nicht rechtwinklig, dann braucht es eine Anpassung des Mauerwerks oder einen Zargenausgleich.

Zugang, der jahrelang hält

Keine Tür am Hof wird so oft benützt wie die Stalltür, und keine steht in einem so rauen Klima. Feuchtigkeit, Ammoniak und der gelegentliche Stoss mit der Schubkarre fordern ihren Tribut. Deshalb bestehen diese Türen aus einem feuerverzinkten Stahlrahmen mit wetterfester Holzfüllung oder Verglasung, im Standardmass von 1,2 mal 2,215 Metern und wahlweise in DIN links oder DIN rechts. Die meisten Ausführungen haben ein Fenster, entweder als reines Drehfenster oder als Dreh-Kippfenster, gerade oder mit Bogen; das Kippfenster erlaubt das Lüften, ohne die Tür zu öffnen. Beim Verschluss wählst du zwischen dem Doppelhubverschluss, der oben und unten zugleich anzieht und dadurch besser abdichtet, und einem Drücker mit Klappringstecker, der rascher zu bedienen ist.