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Leckstein: Natursalz und Mineralien für Reh und Hirsch im Revier

Eine gepflegte Salzlecke liefert deinem Wild wichtige Mineralstoffe. Hier bekommst du Lecksteine aus Natursteinsalz und Bergkristallsalz sowie Salzpaste.

Leckstein: Salz für das Wild rund ums Jahr

Vor allem im Frühjahr, wenn die junge Äsung voller Wasser steckt, gehen Reh und Hirsch gezielt auf die Suche nach Salz. Ein Leckstein an einem ruhigen Platz stillt diesen Bedarf und wird oft jahrelang angenommen. Bei uns gibt es Lecksteine aus Bergkristallsalz und Natursteinsalz, vom kleinen Stein mit Aufhängeseil bis zum mächtigen Bergkern mit 25 kg, außerdem Salzpaste im Kübel.

Naturbrocken oder Pressstein

Beim Leimüller Salzleckstein Bergkern handelt es sich um einen naturbelassenen Block aus Natursteinsalz, der sich langsam auswäscht und lange hält. Die Kerbl Lecksteine aus Bergkristallsalz bekommst du gepresst im Viererpack oder als 1,75 kg Stein mit Seil zum Aufhängen an Pflock oder Ast. Die Salzpaste aus dem 2 kg Kübel trägst du auf Stöcke oder Pfähle auf, wo sie mit jedem Regen tiefer ins Holz wandert. Daraus wird eine Lecke, zu der das Wild immer wieder kommt.

So legst du die Salzlecke an

Such dir einen ruhigen, gut einsehbaren Platz am Rand des Einstands, weit weg von Wanderwegen. Bewährt hat sich ein zugespitzter Pflock oder ein ausgehöhlter Stock, auf den du den Stein setzt, damit das Salz mit dem Regen ins Holz sickert. So bleibt die Lecke selbst dann beliebt, wenn vom Stein nichts mehr übrig ist. Schau regelmäßig vorbei und leg rechtzeitig nach. Ob und wo eine Salzlecke erlaubt ist, regelt in Österreich das Landesjagdgesetz deines Bundeslandes.

Häufig gestellte Fragen

Ab wann lohnt es sich, die Salzlecke zu bestücken?
Den größten Salzhunger hat das Wild im Frühjahr und Frühsommer, wenn die Äsung besonders saftig ist. Richte die Lecke deshalb schon gegen Ende des Winters ein. Es kann ein paar Wochen dauern, bis das Wild einen neuen Standort regelmäßig annimmt.

Wie bringe ich einen Leckstein im Revier richtig an?
Am besten setzt du ihn auf einen Pflock aus Hartholz oder lässt ihn in das Holz ein. Steine mit Seil hängst du einfach an einen Ast oder Pfahl. Der Stein sollte nicht am Boden liegen, damit das Salz ins Holz und nicht ins Erdreich zieht.

Kann ich einen Pferde-Leckstein auch fürs Wild verwenden?
Purer Bergkristallsalz ohne Beimischungen wird von Reh und Hirsch genauso angenommen wie von Pferden. Wichtig ist, dass keine Aromen oder Zusätze drin sind, die nicht für Wildtiere gedacht sind. Für die Lecke im Wald greifst du am einfachsten zu naturbelassenen Steinen.

Salzlecksteine und Salzpaste für dein Revier

Salz ist für Reh und Hirsch ein fixer Bestandteil des Jahres, ganz besonders im Frühjahr, wenn die Äsung saftig wird. Ein Leckstein an einem stillen Platz gibt deinem Wild genau diese Mineralstoffe. Der Leimüller Salzleckstein Bergkern aus Natursteinsalz bringt 25 kg auf die Waage und hält dementsprechend lange. Von Kerbl kommen Lecksteine aus Bergkristallsalz, gepresst im Viererpack oder als handlicher Stein mit Seil. Die Salzpaste aus dem 2 kg Kübel streichst du einfach auf Stöcke oder Pflöcke. Hartholz oder ein alter Stock saugen das Salz gut auf, so bleibt die Lecke lange attraktiv. Auf diese Weise entsteht eine Salzlecke, die das Wild über Jahre aufsucht. Schau vorher kurz in die Vorgaben deines Bundeslandes und kontrollier den Platz in regelmäßigen Abständen.