Hundemantel: Schutzschicht für nasse und kalte Runden
Dauerregen im November, eisiger Wind im Jänner, Schneematsch im März: Für viele Hunde ist das kein Vergnügen. Ein Mantel mit wasserdichter Außenschicht hält Rücken und Bauch trocken und schützt vor Auskühlen. Bei uns gibt es rund 14 Modelle, etwa BUSSE MOVE, Seattle mit Kapuze, Forks und Manchester, gefütterte Wintermodelle wie Eisbär und Teddy, den wendbaren Charmonix, Vancouver, Quebec, Montreal sowie Decken von Bucas und Waldhausen.
Mantel und Geschirr gemeinsam tragen
Ein Mantel sitzt richtig, wenn er vom Hals bis knapp vor die Rute reicht, den Bauch abdeckt und beim Lösen nicht im Weg ist. Dafür misst du Rückenlänge und Brustumfang. Viele Modelle haben einen Schlitz, durch den du den Leinenring des Geschirrs ziehst. So bleibt alles an Ort und Stelle. Klett- und Schnallenverschlüsse sollten sich fein einstellen lassen, damit nichts scheuert. Nach der Runde hängst du den Mantel zum Trocknen im Vorraum auf.
Für Nieselregen oder strengen Frost
Ein leichter Regenmantel hält Nässe ab, ohne zusätzlich zu wärmen, ideal für milde, feuchte Tage und aktive Hunde. Bei Minusgraden braucht es Fütterung oder Steppung wie beim Eisbär, Teddy oder dem wendbaren Charmonix. Der Quebec hat Schlaufen für die Hinterbeine, damit er beim Toben nicht verrutscht. Kapuzen halten Ohren und Nacken trocken. Reflektierende Streifen wie bei Manchester oder BUSSE SHINE machen deinen Hund in der Dämmerung sichtbar.
Häufig gestellte Fragen
Braucht mein Hund einen Mantel, wenn er dichtes Fell hat?
Meist nicht, denn eine gesunde Unterwolle isoliert gut. Bei sehr alten oder kranken Hunden kann ein Mantel trotzdem sinnvoll sein. Ein leichter Regenmantel hilft auch langhaarigen Hunden, damit sie nicht stundenlang feucht bleiben.
Warum scheuert der Mantel unter den Achseln?
Oft ist der Brustteil zu eng oder zu weit vorne geschnitten. Prüf die Größe und stell die Verschlüsse nach. Bei sehr schlanken Hunden wie Windhunden passen spezielle Schnitte mit höherem Brustausschnitt besser.
Kann mein Hund im Mantel ins Auto?
Für kurze Fahrten ist das kein Problem. Bei längeren Strecken und geheiztem Auto ziehst du ihn besser aus, damit dein Hund nicht schwitzt. Einen nassen Mantel nimmst du immer ab, sonst kühlt er beim Aussteigen aus.
Mäntel für Regenwetter und Frost
Ob Nieselregen im Herbst oder klirrende Kälte im Winter: Ein Mantel hält deinen Hund trocken und warm. Für nasse, milde Tage eignen sich leichte Regenmäntel wie BUSSE MOVE, Forks oder Seattle mit Kapuze, die nicht zusätzlich wärmen. Bei Frost helfen gefütterte Modelle wie Eisbär und Teddy oder der Steppmantel Charmonix, den du wenden kannst. Vancouver und Montreal sind robuste Begleiter fürs Gelände, der Quebec hält dank Beinschlaufen auch beim Toben. Manchester und BUSSE SHINE reflektieren Scheinwerferlicht und machen euch in der Dämmerung sichtbar. Wasserdichte Hundedecken von Bucas und Waldhausen ergänzen die Auswahl. Miss vor dem Kauf Rückenlänge und Brustumfang, damit Bauch und Rücken bedeckt sind. Gewaschen wird ohne Weichspüler, so bleibt die Imprägnierung lange wirksam.