Kotbeutel: Saubere Wege mit deinem Hund
Das Wegräumen der Hinterlassenschaften gehört zum Hundealltag einfach dazu. Mit den richtigen Sackerln geht das flott und ohne schmutzige Finger. Hier findest du Kotbeutel-Rollen in Bunt und Grün, besonders reißfeste Beutel, einen Spender mit Klettband für die Leine, eine Kotbeutel-Tasche mit Karabiner sowie Spender von Earth Rated mit geruchlosen und mit Lavendel duftenden Beuteln.
Reißfest, blickdicht und stets zur Hand
Ein gutes Gassisackerl ist reißfest und blickdicht, damit beim Aufheben nichts durchdrückt. Zieh den Beutel über die Hand, nimm das Häufchen auf und stülp die Öffnung darüber. Dann knotest du ihn zu und wirfst ihn in den nächsten Mistkübel. Damit dir die Sackerl nie ausgehen, hängst du einen Spender mit Klettband oder Karabiner direkt an die Leine. So ist immer eine Rolle dabei, egal welche Jacke du gerade anhast.
Duft, Tasche und richtig entsorgen
Beutel mit Lavendelduft überdecken unangenehme Gerüche, falls der nächste Mistkübel ein Stück entfernt ist. Magst du es neutral, nimmst du die geruchlose Variante. In einer Kotbeutel-Tasche mit Karabiner bleiben gefüllte Sackerl unterwegs gut verschlossen. Entsorgen solltest du sie im Restmüll oder in den aufgestellten Hundekotbehältern, nicht in der Biotonne und schon gar nicht im Gebüsch. Das gilt auch für Beutel, die als kompostierbar ausgewiesen sind.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich das Häufchen auch auf Wiesen und im Wald wegräumen?
Ja, denn Hundekot verunreinigt Wiesen und Felder, auf denen Futter für Kühe und andere Nutztiere wächst, und kann Krankheitserreger übertragen. Die genauen Vorschriften unterscheiden sich je nach Gemeinde, aufheben ist aber überall die rücksichtsvolle Entscheidung.
Passen die Rollen in jeden Kotbeutelspender?
Die meisten Standardrollen passen in die üblichen Spender. Wichtig sind der Durchmesser der Rolle und die Breite der Öffnung, dann lassen sich die Sackerl leicht herausziehen.
Wie viele Sackerl sollte ich mitnehmen?
Pack am besten zwei bis drei Beutel mehr ein, als du normalerweise brauchst. Gerade wenn der Magen deines Hundes einmal verrückt spielt oder ihr länger unterwegs seid, bist du über eine Reserve froh.
Das Sackerl fürs Gackerl auf jeder Runde
Kotbeutel gehören zu jedem Spaziergang, damit Gehsteige, Wiesen und Felder sauber bleiben. Das ist fair gegenüber anderen Menschen und schützt Flächen, auf denen Futter für Nutztiere wächst. Reißfeste, blickdichte Sackerl machen das Aufheben einfach: über die Hand ziehen, zugreifen, umstülpen und zuknoten. Ein Spender mit Klettband oder Karabiner an der Leine sorgt dafür, dass du immer eine Rolle griffbereit hast. Beutel mit Lavendelduft überdecken Gerüche, bis ein Mistkübel in Sicht ist, geruchlose Beutel sind die neutrale Variante. In einer Kotbeutel-Tasche bleiben gefüllte Sackerl unterwegs sicher verschlossen. Entsorge sie im Restmüll oder im Hundekotbehälter, aber nie in der Biotonne oder im Gebüsch. Steck immer zwei bis drei Sackerl mehr ein als nötig, denn auf langen Touren bist du über eine Reserve froh.