Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Akku-Schermaschine: Frei um das Tier herum scheren, ohne Kabel

Drei Geräte von Kerbl und Aesculap, mit denen du dich frei um das Tier bewegst. Im Pferch, im Stadel und überall ohne Steckdose.

Akku-Schermaschine: Bewegungsfreiheit am Tier

Ein Kabel ist beim Scheren der Störfaktor, den man erst bemerkt, wenn es sich um ein Bein wickelt. Mit Akku fällt das weg. Du drehst dich frei um das Tier, arbeitest auch im Pferch oder auf der Weide ohne Steckdose und musst keine Verlängerung verlegen. Hier stehen drei Geräte zur Wahl: die Kerbl FarmClipper Akku2 mit zwei Akkus sowie die Aesculap Econom CL und die Econom NOVA CL mit Schermesser-Set.

Gewicht, Messer und Einsatzgrenze

Der Akku sitzt mit in der Maschine, dadurch liegt mehr Gewicht in der Hand als bei einem Handstück an der biegsamen Welle. Für ein paar Tiere, für Nachschnitte und für Stellen, an denen du dich ohnehin viel bewegst, ist das kein Thema. Wer eine ganze Herde an einem Tag durchzieht, ist mit einer Schuranlage entspannter unterwegs. Achte außerdem auf die Schermesser: Stumpfe Messer ziehen an der Wolle, kosten Kraft und leeren den Akku schneller. Die Econom NOVA CL kommt mit passendem Schermesser-Set, ein scharfer Satz zum Wechseln zahlt sich in jedem Fall aus.

Warum der zweite Akku entscheidet

Mit einem Akku scherst du, bis er leer ist, und wartest dann. Genau deshalb ist der zweite Akku keine Zugabe, sondern die Voraussetzung für durchgehendes Arbeiten: Einer steckt in der Maschine, der andere hängt am Ladegerät, und beim Wechsel verlierst du nur ein paar Sekunden. Die FarmClipper Akku2 kommt deshalb gleich mit zwei Akkus. Plan die Reihenfolge trotzdem so, dass der Wechsel zwischen zwei Tieren fällt und nicht mitten am Rücken eines halb geschorenen Schafs. Und lade vor dem Schurtag beide Akkus voll, ein kalter Akku aus dem Auto bringt in der Früh nicht die volle Leistung.

Häufig gestellte Fragen

Für welchen Bestand passt eine Akkumaschine?
Für kleine Herden, Nachschnitte und die Arbeit im Pferch. Ziehst du eine ganze Herde an einem Tag durch, ist eine Schuranlage die bessere Wahl.

Komme ich mit einem Akku aus?
Bei wenigen Tieren ja. Sobald du durchgehend arbeiten willst, brauchst du einen zweiten am Ladegerät, sonst entstehen Pausen.

Liegt so ein Gerät schwerer in der Hand?
Ja, der Akku sitzt mit drin. Gegenüber einem Handstück an der biegsamen Welle spürst du das nach mehreren Tieren deutlich.

Ohne Kabel arbeiten, mit Reserve planen

Der Gewinn liegt auf der Hand: Du drehst dich frei um das Tier, brauchst keine Verlängerung und kannst genauso gut im Pferch oder draußen scheren. Der Preis dafür ist das Gewicht, weil der Akku mit in der Maschine sitzt und du das nach mehreren Tieren im Arm spürst. Plan deshalb in Etappen und wechsle den Akku zwischen zwei Tieren, nicht mitten in der Arbeit. Die Kerbl FarmClipper Akku2 liefert gleich zwei Akkus mit, sodass einer lädt, während der andere läuft. Die Aesculap Econom CL und die Econom NOVA CL sind die robusteren Schwestern, die NOVA CL kommt mit passendem Schermesser-Set. Halt die Messer scharf, denn stumpfe Messer ziehen an der Wolle und leeren den Akku merklich schneller. Für eine ganze Herde an einem Tag bleibt die Schuranlage die entspanntere Lösung.